St. Sebastian
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Um 1649 wurde der Bau vom ehemaligen protestantischen Magister Tobias
Clausnitzer als "Pfarrstadel" genutzt. Auf Drängen der Kapuziner, die damals als Pfarrseelsorger in Weiden wirkten, wurde die Kirche wieder ausgebaut. Mit 3 barocken Altären zu Ehren des Hl. Sebastian, der Hl. Apollonia und Agnes, Kanzel und Beichtstühlen, einem großen Kreuz und weiteren Statuen sowie einem Deckengemälde mit dem Hl. Franziskus wurde der Innenraum ausgeschmückt. - Die Kirche wird zur Wallfahrtskirche - Die St.-Sebastians-Kirche ist Begräbnisstätte für Kapuziner
und adelige Familien. St. Sebastian ist als einziger Kirchenbau von mindestens 10 Kapellen und kleineren Kirchen, die es einmal in Weiden gab, übriggeblieben. Heute ist St. Sebastian eine bevorzugte Trauungskirche für viele
Brautpaare. |
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